Die Dauer einer Massage hängt von mehreren Faktoren ab – sie ist von Hund zu Hund unterschiedlich. Entscheidend ist, wie sehr der Hund an Berührungen gewöhnt ist, wie gut er entspannen kann, sowie sein Alter, Charakter, seine Rasse und sein körperlicher Zustand. Keine Sitzung gleicht der anderen, aber eine Massage dauert in der Regel nicht länger als eine Stunde.
Wenn jedoch zusätzliche Elemente wie Bewegungstraining, Kinesio-Taping oder eine erweiterte Massage dazugehören, kann die Behandlung länger dauern. In diesem Fall wird die Sitzung als zweistündig abgerechnet.
Hunde zeigen in der Regel deutlich, wenn es ihnen genug ist – und das wird selbstverständlich respektiert. Ziel ist Entspannung und Wohlbefinden, nicht Stress.
Die physiologischen Vorteile der Hundemassage
Die Hundemassage unterstützt mit gezielten manuellen Techniken die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers. Sie fördert die Durchblutung und den Lymphfluss, verbessert die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen und hilft, Muskelverspannungen und Verklebungen zu lösen. Dadurch trägt sie effektiv zur Erhaltung der Beweglichkeit, zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Förderung der körperlichen Balance bei.
Regelmäßige Massagen helfen, Stress abzubauen, das Körperbewusstsein zu stärken und tiefe Entspannung zu ermöglichen. Besonders empfehlenswert für aktive oder ältere Hunde – aber grundsätzlich für jeden Hund ein wertvolles Mittel zur Prävention und Gesundheitsförderung.
Die Behandlungen werden individuell an den aktuellen physischen und mentalen Zustand des Hundes angepasst und finden in einer sicheren, ruhigen Umgebung statt – mit dem Ziel, Wohlbefinden, Harmonie und Lebensqualität zu fördern.
Bei einer Massagebehandlung gebe ich mein ganzes Wissen und Können – sei es Akupressur, Tape-Anlage, Bewegungstherapie, Mobilisation, Lymphdrainage oder Thai-Massage – all das ist im Preis inbegriffen.
Einziger Zusatzkostenpunkt ist das verwendete Tape-Material, das etwa 20 € kostet.
In Österreich ist die medizinische Diagnose, Behandlung und Therapie von Tieren ausschließlich Tierärzt:innen vorbehalten. Bei Beschwerden infolge von Unfällen oder Verletzungen sowie bei bestehenden gesundheitlichen Problemen dürfen Massagen nur mit Zustimmung der behandelnden Tierärzt:in durchgeführt werden.
Begleitende therapeutische Massagen erfolgen ausschließlich in enger Absprache, regelmäßiger Konsultation und unter Aufsicht der behandelnden Tierärzt:in.
Die Hundemassage unterstützt mit gezielten manuellen Techniken die natürlichen Regenerationsprozesse des Körpers. Sie fördert die Durchblutung und den Lymphfluss, verbessert die Versorgung der Muskulatur mit Sauerstoff und Nährstoffen und hilft, Muskelverspannungen und Verklebungen zu lösen. Dadurch trägt sie effektiv zur Erhaltung der Beweglichkeit, zur Verbesserung des allgemeinen Wohlbefindens und zur Förderung der körperlichen Balance bei.
Regelmäßige Massagen helfen, Stress abzubauen, das Körperbewusstsein zu stärken und tiefe Entspannung zu ermöglichen. Besonders empfehlenswert für aktive oder ältere Hunde – aber grundsätzlich für jeden Hund ein wertvolles Mittel zur Prävention und Gesundheitsförderung.
Die Behandlungen werden individuell an den aktuellen physischen und mentalen Zustand des Hundes angepasst und finden in einer sicheren, ruhigen Umgebung statt – mit dem Ziel, Wohlbefinden, Harmonie und Lebensqualität zu fördern.
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Ablauf des ersten Treffens
Das erste Treffen dauert etwa eine Stunde und dient in erster Linie dem gegenseitigen Kennenlernen. In ruhiger Umgebung begegnen wir dem Hund und seinem Halter zum ersten Mal, wobei wir dem Vierbeiner mit Geduld und Feingefühl begegnen. Wir beobachten, wie der Hund auf Berührungen reagiert und wie er die Anwesenheit einer fremden Person – des Masseurs – aufnimmt. Zudem befragen wir den Halter ausführlich über den Gesundheitszustand, die Gewohnheiten und bisherigen Erfahrungen des Hundes, um ein möglichst umfassendes Bild zu erhalten. Dieses erste Treffen dient dem Vertrauensaufbau und legt die Basis für eine mögliche Zusammenarbeit – nur so können wir einschätzen, ob eine gemeinsame Arbeit möglich ist.
Die Massage ist am wirkungsvollsten, wenn der Hund in einem ruhigen und ausgeglichenen Zustand ankommt. Es ist wichtig, dass der Hund weder hungrig noch durstig ist, aber idealerweise in der Stunde vor der Behandlung nichts mehr frisst oder trinkt. Achten Sie darauf, dass der Hund sich vorher ausreichend bewegt und seine Bedürfnisse erledigen kann.
Die Anwesenheit des Halters ist unbedingt erforderlich.
Massage sollte in folgenden Fällen vermieden werden: